Codex baut.
Pathrule erinnert sich.
AGENTS.md plus pfadbezogener Team-Kontext. Pathrule erreicht Codex über Hooks, auch über einen, der beim Absenden eines Prompts läuft, und bringt das Wissen, das dein Workspace teilt, für die Aufgabe ausgewählt.
Ohne
Erledigt. Die Seite ruft /api/orders in einem useEffect ab.
Nutzt fetch, wo das Team den API-Client verwendet.2 Versuche
Mit Pathrule
bevor Codex handelt: 3 Notizen für features/orders
- Den API-Client nutzen, nicht fetch
- React Query für Daten
- Gemeinsame Buttons aus ui/
Erledigt. Bestellungen laden über den API-Client mit React Query.
Passt zu dem, was das Team schon entschieden hat.1 Versuch
So erreicht Pathrule Codex.
- Dateien, die er liest: jaDateien, die er liest
- AGENTS.md und .codex-Konfiguration
- vor jedem Prompt: javor jedem Prompt
- Prompt-Hook
- rund um Tool-Aufrufe: jarund um Tool-Aufrufe
- Tool-Hooks
- wenn er fragt: jawenn er fragt
- Lokal oder Remote MCP
Dieselbe Auslieferung wie bei Claude Code: Hooks vor jedem Prompt und rund um Tool-Aufrufe, und AGENTS.md wird aktuell gehalten.
AGENTS.md vs. Pathrule
- Native Anweisungsdateien lassen sich nach Pfad eingrenzen und über die Versionskontrolle teilen.
- Der Kontext hängt davon ab, welche Dateien und Vorgaben der Client lädt.
- Änderungen folgen den Berechtigungen des Repositorys und seiner Git- oder Pull-Request-Historie.
- An die Tools gebunden, die AGENTS.md nativ lesen.
- Das Onboarding folgt dem Anweisungs-Setup des Repositorys.
- Pfadbezogener Ausschnitt. Nur das, was für das aktuelle Verzeichnis gilt.
- Die Token-Kosten skalieren mit dem relevanten Ausschnitt, nicht mit dem ganzen Regelwerk.
- Überprüfbare Regeln und Skills mit serverseitig durchgesetztem Workspace-Zugriff.
- Derselbe Inhalt erreicht Claude Code, Cursor, GitHub Copilot und Windsurf, jeweils im eigenen Format.
- Onboarding = „dem Workspace beitreten; die richtigen Regeln erscheinen auf den richtigen Pfaden“.
Ausführlich: AGENTS.md vs. Pathrule: wann was sinnvoll ist.
Was Pathrule zu Codex beiträgt
- Einspeisung per HookVor dem ersten Tool-AufrufPathrule läuft an den Hooks, die Codex schon bereitstellt, auch an dem, der beim Absenden eines Prompts feuert, sodass der eingegrenzte Ausschnitt bei jedem Prompt ankommt, bevor Codex handelt, nicht nur beim Session-Start.
- Nach Pfaden indizierter GraphTeilbaum statt ganzer DateiEine Regel, die an
/services/billinghängt, greift nur, wenn Codex unter diesem Pfad arbeitet. AGENTS.md behält die globalen Regeln, Pathrule die eingegrenzten. - Drei KnotentypenMemories, Regeln, SkillsMemories tragen Kontext, den das Team gelernt hat. Regeln sind empfehlend oder strikt. Skills sind mehrstufige Playbooks, die Codex per Name aufrufen kann.
- Gleicher Inhalt, jeder AgentClaude Code, Cursor, Copilot, WindsurfDieselben Memories, Regeln und Skills erreichen Claude Code, Cursor, GitHub Copilot und Windsurf, jeweils über die Hooks, Dateien und MCP, die der Client unterstützt. Wie jeder verbunden ist.
Häufige Fragen.
Was ist AGENTS.md?
Die Anweisungsdatei nach offenem Standard, die OpenAI Codex, GitHub Copilot, Cursor, Windsurf, Amp, Warp, Aider, Devin, Gemini CLI und Amazon Q nativ lesen. Sie liegt im Root des Repositorys und lässt sich in jedem Verzeichnis darunter verschachteln; Codex fügt die Dateien vom Root bis zu deinem Arbeitsverzeichnis zusammen und liefert diesen Inhalt in jeder Runde.
Was bringt Pathrule für Codex?
Eine pfadbezogene Schicht über AGENTS.md. Pathrule indiziert Memories, Regeln und Skills nach Pfad und speist den passenden Ausschnitt zum Hook-Zeitpunkt in Codex ein, bei jedem Prompt, bevor Codex handelt.
Muss ich AGENTS.md löschen, um Pathrule zu nutzen?
Nein. Pathrule setzt auf AGENTS.md auf. Deine bestehende Datei funktioniert weiter. AGENTS.md trägt die Repository-weiten Konstanten; Pathrule trägt das pfadbezogene Wissen, das AGENTS.md nicht gut abbilden kann.
Warum stößt AGENTS.md bei Teamarbeit an Grenzen?
AGENTS.md lässt sich für die Teamarbeit verschachteln und einchecken, und Codex hat außerdem lokale Memories per Opt-in. Die verbleibende Lücke: neu gelerntes Workspace-Wissen über Agenten verschiedener Anbieter hinweg teilen, es für die Aufgabe auswählen und eine strikte Anforderung dort durchsetzen, wo es einen blockierenden Hook gibt. Die AGENTS.md-Kette von Codex hat eine dokumentierte Obergrenze von zusammen 32 KiB.
Wie wird Pathrule in Codex installiert?
Führe npm i -g @pathrule/cli aus und dann pathrule setup in deinem Projekt (mit --local läuft es ohne Konto). Setup schaltet die Hook-Unterstützung von Codex in .codex/config.toml ein, registriert Hooks in .codex/hooks.json, die auf ein einzelnes, nicht obfuskiertes Node.js-Skript unter ~/.pathrule/bin zeigen, aktualisiert AGENTS.md und fügt einen lokalen MCP-Eintrag hinzu. Codex bekommt den pfadbezogenen Kontext bei jedem Prompt und rund um Tool-Aufrufe. Entfernst du die Einträge, ist Pathrule entfernt.
Kann ich Codex mit Pathrule verbinden, ohne etwas zu installieren?
Ja, aber nur für die MCP-Tools. codex mcp add pathrule --url https://cloud.pathrule.io/mcp verbindet Codex per OAuth und mit einem Pathrule-Konto mit Remote MCP. Remote MCP installiert keine Hooks und schreibt keine lokalen Dateien, deshalb kommt Wissen an, wenn Codex danach fragt, und strikte Regeln können nicht blockieren.
Sieht Pathrule meinen Quellcode?
Nein. Pathrule lädt den Quellcode deines Repositorys nicht automatisch hoch. Im lokalen Modus gibt es kein Konto, und das Wissen bleibt auf deinem Rechner. Im Cloud-Modus speichert Pathrule Cloud die Memories, Regeln und Skills, die dein Team schreibt, der Anfang jedes Prompts wird gesendet, damit gerankt werden kann, was gilt, und pathrule snapshot lädt, wenn du oder dein Agent es ausführt, den Dateibaum, Manifeste, kurze Auszüge aus der Doku und aktuelle Git-Metadaten hoch. Die vollständige Aufschlüsselung steht auf der Seite Sicherheit.